Was sich 2026 ändert: 9 neue Prioritäten in meiner Tätigkeit als Notärztin & Extremmedizinerin

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Es gibt Momente, in denen man spürt: Jetzt ist es nicht mehr „unangenehm“, jetzt wird es ernst. Das kann draußen passieren – Wettersturz, Orientierung weg, Verletzung – oder mitten im Alltag, wenn Druck und Verantwortung so hoch werden, dass der Körper auf Alarm stellt. Als Notärztin kenne ich diese Dynamik aus Extremsituationen, aber auch aus den leisen Nachwirkungen danach: Schlaf, Reizbarkeit, innere Unruhe, das Gefühl, nicht mehr richtig runterzukommen.

2026 will ich aus diesem Wissen konsequent etwas machen, das für andere nutzbar ist: klare Erklärungen, aber vor allem klare Werkzeuge. In diesem Listicle findest du die konkreten Veränderungen, die ich in meiner Arbeit mit Grenzerfahrungen angehe – von neuen Formaten bis zu festen Trainingsstrukturen. Mein Maßstab bleibt derselbe: medizinisch plausibel, praktisch anwendbar, ohne große Versprechen.

1) Ich erstelle mehrere Mini-Produkte

2026 setze ich viel stärker auf Mini-Produkte, weil ich merke, wie viele Menschen einen Einstieg brauchen, der sich realistisch in ein volles Leben integrieren lässt. Im Zeitalter von politischen Unwägbarkeiten und womöglich unsichere finanzielle Situationen, wollen Menschen, die Hilfe suchen aber dennoch denjenigen, den sie sich ausgesucht haben erst einmal „testen“ – „Wie gut versteht er/sie das Metier wirklich und passt die Methode zu mir und meinen Bedürfnissen?“

Auch für die Auswirkungen von Grenzerfahrungen kann ein Mini-Produkte schon weiterhelfen, nicht im Sinne von: “ Ich beschäftige mich mit dem Miniprodukt und dann bin ich geheilt“. Aber dadurch, dass sie auf eine Sache fokussiert, schnell konsumierbar, preislich niedrigschwellig und gleichzeitig ein ehrlicher Vorgeschmack darauf sind, wie ich arbeite: präzise und medizinisch plausibel, verspreche mir davon mehrere Effekte:

  • Ich kann Menschen abholen, die sich nicht sofort für ein großes Programm entscheiden wollen.
  • Ich kann Themen sehr spezifisch lösen (z. B. „Tunnelblick stoppen“, „Entscheiden unter Druck“, „Nach dem Ereignis wieder stabil werden“).
  • Es entstehen Formate, die ich später sinnvoll bündeln kann – zu Kursen, Workshops oder einem Signature-Angebot.

Für dich als LeserIn heißt das: Du bekommst 2026 mehr kleine, konkrete Tools statt nur großer Konzepte.

2) Ich entwickle mindestens drei Selbstlern-Onlinekurse

Ich will 2026 mindestens drei Selbstlernkurse erstellen, weil ich gemerkt habe: Viele Menschen möchten unabhängig von Terminen lernen – abends, in der Mittagspause oder am Wochenende.

Gerade bei Themen wie Stressphysiologie, mentale Stabilität und „Was passiert eigentlich im Körper, wenn es ernst wird?“ ist das Selbststudium oft der beste Start. Du kannst Inhalte wiederholen, in deinem Tempo vorgehen und dir die Teile herauspicken, die du gerade brauchst.

Meine Kurse sollen nicht „Content-Bibliotheken“ werden, sondern sauber strukturierte Lernpfade mit einem klaren Ergebnis: Verstehen, was im Körper passiert, und daraus verlässliche Handlungsoptionen ableiten.

Ich kann mehr Menschen erreichen, ohne dass du Termine mit mir ausmachen musst – und gleichzeitig bleibt die Qualität hoch, weil die Inhalte einmal wirklich gut durchdacht produziert werden.

In meinem Kopf sind das drei große Themenblöcke:

  • Entscheidungen unter Druck
  • Kommunikation in kritischen Momenten
  • Stabilisierung nach Grenzerfahrungen.

Der Punkt ist: 2026 wird mein Wissen stärker „zugänglich“ – nicht nur über Blogartikel, sondern über Formate, die dich Schritt für Schritt mitnehmen.

3) Ich mache 6–9 Live-Workshops, jeweils in 3 Themen und über 3 Tage

2026 will ich Live-Workshops nicht „ab und zu“ anbieten, sondern als wiederkehrendes Jahresformat etablieren:

  • 6–9 Workshops
  • drei Kernthemen
  • und jedes Thema wird im Jahresverlauf jeweils dreimal durchgeführt.

Warum? Weil Wiederholung Verlässlichkeit schafft – für mich und für die Teilnehmer. Wer im März keine Zeit hat, kann im Juni oder Oktober dabei sein.

Und für mich bedeutet es: Ich kann ein Format wirklich verbessern, statt jedes Mal bei Null anzufangen.

Das 3-Tage-Setting ist bewusst gewählt: Ein einzelner Abend ist oft inspirierend, aber 3 Tage erlauben Lernen + Üben + Transfer.:

  • Tag 1: Mechanismen verstehen (Stressachsen, Wahrnehmung, Entscheidungsfehler)
  • Tag 2: Tools trainieren (Protokolle, Kommunikation, mentale Stabilisierung)
  • Tag 3: Anwendung auf reale Szenarien (Fallanalyse, Simulationen, persönliche Strategien).

Ich verspreche mir davon eine deutlich tiefere Wirkung als bei „one-off“-Webinaren. Und ich glaube, genau das wollen Menschen, die Grenzerfahrungen und Extremmedizin erleb(t)en.

oder direkt hier anmelden: dottoressa.schmidt@gmail.com

4) Ich gewinne Klarheit über mein Signature-Angebot – wobei das bis Jahresende Zeit hat 🙂

Was ist die Transformation, für die ich stehen will – und welches Format passt dazu?

Für mein Thema rund um Extremmedizin und Grenzerfahrung sehe ich eine Kernlinie: Menschen erleben Druck, Überforderung, Entscheidungsstress – im Beruf, in der Familie, im Alltag oder bei besonderen Situationen draußen.

Sie wollen nicht „noch mehr Tipps“, sondern einen robusten inneren Rahmen:

  • Wie bleibe ich klar und gelbbestimmt, wenn mein Körper Alarm schlägt?
  • Wie kommuniziere ich, wenn es eng wird?
  • Wie stabilisiere ich mich danach?

Ich habe schon einige Ideen, noch nicht konkretisiert – zum Glück ist das Jahr noch so jung 😏 – aber vermutlich wird es eine Kombination aus Selbststudium, Workshops und einige wenige 1:1 Sessions. Wiederum hat dies noch Zeit bis ich eine gute Emailliste habe

5) Email-Listen-Aufbau

Bei all den Dingen, die ich gerade plane – Blog, Kurs, Workshop, Website – möchte ich meinen Newsletter wie eine kleine Brieffreundschaft verstehen. Nicht als Marketing-Maschine, nicht als Dauerbeschallung, sondern als ruhiger Faden, der Verbindung hält. Für Menschen, die sich in meinen Themen wiederfinden und gern ab und zu Post bekommen möchten: ein paar Gedanken, ein Bild aus dem Alltag, eine Beobachtung aus meiner Arbeit, ein Impuls, der leise nachklingt.

Wenn man sich einträgt, soll sich das nicht komisch anfühlen, sondern angenehm und freiwillig. Wie: „Ja, davon hätte ich gern mehr – aber bitte ohne Druck.“ Genau so soll es sein. Kein Spam, kein Drängen, kein „Du musst jetzt buchen“. Eher: Ich schreibe dir, wenn ich etwas zu sagen habe, das dich sortieren, entlasten oder stärken könnte. Und du darfst jederzeit wieder gehen – wie bei einer Brieffreundschaft, bei der man sich nicht rechtfertigen muss.

Der Blog bleibt mein öffentlicher Ort: dort kann man mich finden und reinschnuppern. Der Newsletter ist der privatere Weg: ein bisschen näher dran, ein bisschen persönlicher, ein bisschen wärmer. So entsteht Vertrauen nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiedererkennen. Und Anfragen entstehen dann nicht aus Stress, sondern weil es sich stimmig anfühlt

6) Ich plane ein Präsenz-Retreat in der Adventszeit

Ein Retreat in der Adventszeit klingt zunächst kontraintuitiv – weil diese Wochen oft voll sind. Genau deshalb halte ich es für sinnvoll.

Der Advent ist bei vielen eine Mischung aus Jahresendspurt, emotionaler Dichte, Erwartungsdruck und körperlicher Erschöpfung.

In meinem Thema geht es um Stabilität: Wie halte ich mich mental zusammen, wenn viele Anforderungen gleichzeitig kommen?

Ein Präsenz-Retreat hat eine Qualität, die Online nicht vollständig abbildet:

  • Ortswechsel
  • soziale Kohärenz
  • gemeinsame Übungen
  • echte Pausen.

Ich stelle mir kein „Kerzenschein-Ritual“ vor, sondern einen klaren, ruhigen Rahmen: hier finden Tools wie offene Gespräche über die medizinischen Details und was dies emotional beim Einzelnen macht, Hypnosesitzungen, Phantasiereisen & Romantherapie ihren festen Platz.

Inhalte könnten sein: Stress-Reset-Methoden, Nervensystem-Regulation, Umgang mit Reizüberflutung,

Ich erhoffe mir davon eine neue Tiefe in meiner Arbeit: Menschen nicht nur zu informieren, sondern ihnen einen Raum zu geben, in dem sie ihr System wirklich runterfahren und neu sortieren können.

Das Retreat wäre für mich ein Leuchtturm-Format – klein, hochwertig, mit nachhaltiger Wirkung.

7) Ich schreibe mindestens 52 Blogartikel

52 Blogartikel sind nicht einfach „viel Content“.

Es ist ein Commitment: jede Woche ein Text, der zeigt, wofür ich stehe

Ich werde 2026 so konsequent bloggen, weil Sichtbarkeit über Zeit entsteht, nicht über einzelne virale Treffer. Und weil ich glaube, dass mein Thema – Extremmedizin, Grenzerfahrung, „Was passiert im Menschen, wenn es ernst wird?“ – ein enormes Bedürfnis trifft:

  • Menschen wollen verstehen, warum sie unter Druck anders werden.
  • Warum Kommunikation kippt.
  • Warum Entscheidungen schlechter werden.
  • Warum der Körper nach belastenden Ereignissen nachhängt.

Blogartikel geben mir die Möglichkeit, das seriös und nachvollziehbar zu erklären – mit echten Fällen, Mechanismen und konkreten Handlungsoptionen. Außerdem ist der Blog für mich nicht nur Bühne, sondern Archiv: Wer neu kommt, kann sich durch Themen durchlesen und merkt schnell, ob meine Art zu denken passt.

8) Ich biete 1:1 Sitzungen im Online-Setting an – weil es vielen den Zugang erleichtert

2026 möchte ich 1:1-Angebote stärker auch online ermöglichen, weil es für viele Menschen die realistischste Form ist, Unterstützung zu nutzen: keine Anfahrt, weniger organisatorischer Aufwand, niedrigere Hürde.

Gleichzeitig passt es zu meinem Ansatz, weil man auch im Online-Setting sehr fokussiert arbeiten kann.

Mir ist dabei wichtig, die Erwartungen klar zu halten: Ein 1:1-Setting kann je nach Ausrichtung Therapie, Training oder Beratung sein – und muss transparent benannt werden, damit niemand falsche Annahmen trifft.

Inhaltlich sehe ich hier einen großen Bedarf bei Menschen, die sich in Drucksituationen besser steuern wollen:

  • klare Entscheidungen
  • bessere Selbstregulation
  • weniger Eskalation in Kommunikation
  • bessere Stabilisierung nach belastenden Erlebnissen.

Auch Online kann sehr präzise anleiten, Hypnosetherapie & Romantherapie machen .

Ich erhoffe mir davon, Menschen schneller und flexibler unterstützen zu können – auch solche, die nicht in meiner Region leben oder terminlich stark gebunden sind. Ich verspreche mir davon, dass die Arbeit dadurch alltagstauglicher wird: Gemeinsam bauen wir Lösungen, die in deinem echten Leben funktionieren, nicht in einem theoretischen Ideal.

Gerade bei Stress und Grenzerfahrung ist das entscheidend.

9) Ich halte Lesungen zu meinem Buch – weil Live-Begegnung Vertrauen schafft

2026 will ich Lesungen zu meinem Buch halten.

In meinem Sachbuch „Hypno Novel Therapie“ wird fachlich erklärt, was pathophysiologisch im Gehirn geschieht, wie Angst, Panik, Burnout, Depression entsteht, wie Hypnose und auch Romantherapie jedes für sich funktioniert und warum ich glaube, dass die Kombination den Unterschied macht.

Ich erhoffe mir von Lesungen neben Reichweite, dass Menschen mich und meine Arbeit kennenlernen können.

Das Format soll sowohl in Präsenz als auch online stattfinden.

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