Dr Laila Schmidt
Wer ich bin – und was mich antreibt
Ich bin Notärztin. Bald auch Palliativmedizinerin.
Ich begleite Menschen in Momenten, in denen nichts mehr sicher ist – nach einem Unfall, einer Diagnose, einem Stillstand, der plötzlich alles verändert.
Und ich begleite sie, wenn sie versuchen, nach so einem Moment wieder irgendwie in ihr Leben zurückzufinden.
Ich arbeite mit Hypnose, mit Romantherapie, mit Erfahrung – aber vor allem mit Klarheit und echtem Interesse an dem, was Menschen wirklich passiert, wenn alles kippt
Was mich bewegt
Ich will verstehen, was wirklich geschieht – medizinisch, seelisch, menschlich.
Nicht beruhigen. Nicht schönreden. Nicht wegerklären.
Ich möchte helfen, dass Menschen einordnen können, was ihnen widerfahren ist. Weil Orientierung fehlt, wenn alles zusammenbricht.
Und weil es oft erst danach wirklich schwer wird.
Mein Schwerpunkt liegt auf Frauen.
Weil sie oft funktionieren, wenn niemand hinsieht. Weil ihre Symptome nicht ernst genommen, ihre Erschöpfung bagatellisiert und ihre Erfahrungen kleingeredet werden
Was ich anbiete
Ich arbeite im 1:1 Modus – direkt, individuell und ohne Umwege.
Online, persönlich und auf Augenhöhe.
Zusätzlich entwickle ich Onlinekurse, die Wissen, Erfahrung und Orientierung verbinden – für alle, die (noch) nicht ins Gespräch kommen wollen, aber Antworten suchen.
Workshops und Retreats sind in Planung – für Frauen, die tiefer einsteigen wollen, in sicherem Rahmen und mit echter Substanz.
Keine Gruppenprogramme von der Stange. Kein Chichi.
Sondern Angebote, die halten, was sie versprechen – und Menschen wirklich weiterbringen.
Mein Ziel für jede Frau, die zu mir kommt:
Dass sie versteht, was mit ihr passiert ist – medizinisch und emotional.
Dass sie nicht länger nur funktioniert, sondern wieder spürt, was sie braucht.
Und dass sie sagen kann: „Ich weiß wieder, wer ich bin – und ich weiß, wie ich weitermachen will.“
Warum ich schreibe
Ich schreibe, weil viele Themen rund um Medizin, Krankheit und Gesellschaft womöglich nicht allumfänglich erklärt werden – oder nur schöngefärbt.
Weil Frauen oft übergangen, ihre Erfahrungen kleingeredet oder gar nicht erst gehört werden.
Ich schreibe, um genau das sichtbar zu machen.
Ehrlich, verständlich und ohne Schönfärberei.

Was ich kann, will und glaube
Meine Zone of genius
Ich mache Extremmedizin und menschliche Ausnahmezustände verstehbar – und tragbar
Ich helfe Menschen, Grenzerfahrungen – körperlich, seelisch oder existenziell – zu verstehen, ohne sie zu dramatisieren oder zu verharmlosen.
Dabei höre ich zu, was oft unaussprechlich ist, und halte Räume aus, die andere meiden.
Mit medizinischer Klarheit, echter Empathie und einem feinen Gespür für Zwischentöne begleite ich Menschen zurück in ihre Handlungsfähigkeit – nicht perfekt, aber echt.
Ich mache das Leben ein kleines Stück leichter, wenn fast nichts mehr leicht ist.
Wovon ich überzeugt bin:
Heilung beginnt dort, wo Menschen bereit sind, neue Wege zu gehen – und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Nicht im blinden Vertrauen auf Methoden oder Expert:innen. Sondern da, wo jemand sagt: „Ich will verstehen, was mit mir passiert. Und ich will meinen Weg damit finden.“
Was ich ablehne:
Ich lehne schnelle Heilversprechen und einfache Wahrheiten ab. Gesundheit ist komplex – sie braucht Differenzierung, Erfahrung und echtes empathisches Zuhören.
Ich glaube nicht an dogmatische Methoden, nicht an Esoterik als einzige Lösung, und nicht an medizinisches Machtgehabe, das Menschen klein hält.
Und je älter ich werde, desto weniger toleriere ich Ungerechtigkeiten – besonders dann, wenn sie strukturell sind:
Geschlechterungerechtigkeit, die wieder zunimmt. Femizide, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung als Kriegswaffe – das alles betrifft Körper, Würde und Leben und ist extrem.
Wer heilt, darf darüber nicht schweigen.
Wovon ich in meiner Branche nicht begeistert bin:
Ich sehe mit Sorge, wie viele selbsternannte Energie- und Geistheiler in den letzten Jahren – besonders seit der Corona-Zeit – an Einfluss gewonnen haben. Viele davon haben keinerlei medizinische Ausbildung, lehnen die Schulmedizin grundsätzlich ab und vermitteln ein gefährliches Schwarz-Weiß-Bild.
Ja, ich arbeite mit spiritueller Hypnose – aber immer als Ergänzung, nie als Ersatz für medizinisches Wissen.
Und ja, ich glaube, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als wir wissenschaftlich erklären können. Aber das heißt nicht, dass wir die Wissenschaft deshalb ignorieren dürfen.
Was mich wirklich stört: Für Laien ist es in diesem unübersichtlichen Feld fast unmöglich geworden, seriöse Anbieter von gefährlichem Halbwissen zu unterscheiden. Das macht echte Arbeit – wie die vieler engagierter Kolleg:innen – unsichtbar oder verdächtig.
Mein Ziel:
Ich möchte Menschen, mit Fokus auf Frauen, ermutigen, ihren eigenen Weg wiederzufinden – besonders nach medizinischen oder menschlichen Grenzerfahrungen. Ich helfe, das Unfassbare verständlich zu machen: medizinisch, emotional und existenziell.
Ob nach einer Reanimation, einem traumatischen Geburtserlebnis, einer Zeit auf der Intensivstation, einer Schockdiagnose oder einer Grenzerfahrung in der Natur – ich begleite Menschen dabei, wieder Sinn, Sprache und Selbstwirksamkeit zu finden.
Darüber hinaus will ich ein Sprachrohr sein – für Frauen, die übersehen, übergangen oder zum Schweigen gebracht werden.
Meine gesellschaftskritische Arbeit soll aufrütteln, zum Nachdenken anregen und Strukturen hinterfragen, die Heilung verhindern, statt sie zu ermöglichen.
Meine Vision
Ich wünsche mir eine gerechte Welt, in der das Geschlecht keine Rolle mehr spielt – so unwichtig, dass wir nicht mehr darüber diskutieren müssen.
Eine Welt, in der „der Mensch“ tatsächlich alle meint. Geschlechtslos. Gleichwertig.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der niemand mehr heilen muss, weil er nie gebrochen wurde – und in der Heilung trotzdem möglich ist.
Ohne Esoterik. Ohne Masken. Einfach, weil jeder Mensch wieder lernt, er selbst zu sein – ohne nur noch zu funktionieren.
Mein Ziel:
Bis 2030 will ich mindestens 1.000 Frauen nach medizinischen und seelischen Grenzerfahrungen so begleiten, dass sie nicht nur überleben – sondern wieder wirklich leben.
aus meinem Ziel ist nun auch mein Claim entstanden:
1000-Leben
1000 Frauen
1000 Geschichten
1000 mal zurück ins Leben

Ausbildung, Fakten und Zahlen über mich:
- Ärztin seit 19.11.2003
- Dr med seit 01.02.2004
- FÄ Anästhesie seit 20.07.2010
- NÄ seit 28.09.2006 & auf dem Helikopter seit 30.01.2019
- 100 Windenrettungen (Stand 22.01.2026 🙂)
- Online Praxis 1:1 seit 01.07.2025
- Mein 1. Buch ist veröffentlicht 04.08.2025
- Erster Blogartikel: 29.07.2021 für Ärzte-ohne-Grenzen
- bis dato 6 Einsätze mit Ärzte-ohne Grenzen
- Weiterbildung Palliativmedizin 2024-2026
- wir leben zusammen mit 2 Katern und 1 Hunddame
- 2 Töchter.
- Beste Halbmarathon-Zeit: 2 Stunde 04 Minuten in Luzern (2016).
Hier findest du mich auf Social Media:
Fun Facts über mich:
- Ich bin in Düsseldorf geboren als älteste Tochter, bin halb Deutsch und halber Ägypter. Leider kann ich kein Arabisch sprechen, aber ein bisschen verstehen.
- Als ich 13 Jahre war, sind wir umgezogen, zu meinen Grosseltern nach Weilersteußlingen auf der Schwäbischen Alb. Und ja, ich gehöre zu den wenigen Menschen, die Hochdeutsch und Schwäbisch können (ihr wisst schon der Werbe Slogan über Baden-Württemberg: „Mir kennet älles, bloß koi Hochdeitsch„.
- Mittlerweile arbeite ich seit 13 Jahren in der Schweiz, ich war dort in mehreren Gegenden, so dass ich jetzt sogar “Barndütsch” & “Walliser Dütsch” verstehe. Wenn ich alte Patienten zu betreuen habe, versuche ich mich in Schwiezer Dütsch, weil sie mir dann ihre Krankengeschichte in ihren Worten erzählen und ich am Ende mehr weiss. Ach und nicht zu vergessen, da ich in Biel gearbeitet habe, ist auch mein Französisch besser geworden, weil sie dort “bilingue” unterwegs sind
- Als ich 4 Jahre alt war, erzählte mir meine Mutter von Albert Schweitzer und seinem Hospital in Lambaréné. Also beschloss ich mit 4, ich werde Ärztin und helfe den armen Kindern in Afrika 🙂
- Ich bin Ärztin geworden und war dreimal bereits in Afrika: Zentralafrikanische Republik, Kongo, Tansania und ja, meist ging es bei den Einsätzen um Mutter und Kind. Ich bin, neben dem, dass ich Notärztin bin, Anästhesist und so war ich dort auch viel im OP, um Babies via Kaiserschnitt auf die Welt zu helfen
Mehr Fun Facts über mich findets du hier
Mein Zitat
Ich glaube daran, dass Verstehen hilft und letztlich auch heilt.
Wer das Unfassbare erlebt hat, braucht keine diffusen Heilversprechen,
sondern einen Menschen,
der bleibt, der wirklich zuhört und hilft zu begreifen was war
(ICH)
Der Mensch Laila Schmidt
Ich bin ein emotionaler und leidenschaftlicher Typ, dem die Dinge oft nicht schnell genug gehen können. JamesBond-Filme und Literaturverfilmungen finde ich super und konnte mich auch dafür begeistern, mit meinen Kindern, als sie noch klein waren, Pippi Langstrumpf und Fünf Freunde zu schauen. Bedauernswerterweise lesen meine Töchter ihre Bücher heute selbständig – ich habe ihnen viel und mit wachsender Begeisterung vorgelesen. Neue Eindrücke und noch mehr Wissen wird von mir geradezu inhaliert. Meine kreativsten Zeiten und auch diejenigen, in der ich Dinge verstehe, die mich mehr oder weniger interessieren, ist früh morgens, zwischen 06.00 und 13.00. Danach habe ich leider einen stundenlangen Dipp, auch körperlich, leider. Da geht nur noch, mit der Hundedame rausgehen. Leider ist es, durch meine Notarzttätigkeit, nicht immer möglich, auf diesen meinen Dipp Rücksicht zu nehmen. Ich mag zwar Rotwein und Lilé- Berry, aber die Falten bekomme ich von heller Vollmilchschokolade, die ich im Unverstand essen kann. Bei Judith Peters habe ich vom Myers-Briggs-Typenindikator gelesen. Natürlich musste ich den auch gleich mal durchführen, er sagt ich sei ein Advokat.
Dr Laila Schmidt: Ausbildung und Biographie
Dr. med. Laila Schmidt absolvierte ihr Medizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität. Anschließend spezialisierte sie sich auf Anästhesie und erwarb die Zusatzqualifikation in präklinischer Notfallmedizin am Universitätsklinikum Mannheim. Mit einer Berufserfahrung von zwei Jahrzehnten ist sie seither als Anästhesie – und Notfallärztin tätig.
Aufgrund ihrer Leidenschaft für humanitäre Nothilfe war Dr. med. Laila Schmidt mehrfach für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ (Médecins Sans Frontières) im Einsatz. Sie arbeitete in Regionen, in denen Menschen, insbesondere während Kriegszeiten, keinen Zugang zu einem funktionierenden Gesundheitssystem haben, wie etwa in der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo, Jemen und Tansania. Bei einem dieser Einsätze begegnete Laila Schmidt einer indischen Chirurgin. Nach den Schichten im Krankenhaus führten sie tiefgehende Gespräche über Themen wie das Leben in Friedenszeiten, das Leben nach dem Tod und diskutierten dabei auch Konzepte wie die Reinkarnation und die Möglichkeit der Rückführung in andere Leben.
Für jemanden wie Dr. Laila Schmidt, der nicht in einer Kultur mit hinduistischen oder buddhistischen Wurzeln aufgewachsen ist, können die Vorstellungen von Vorleben und Reinkarnation zunächst fremd erscheinen. Doch als sie das Buch von Dr. Brian Weiss aus dem Jahr 2005 las, fühlte sie sich regelrecht erleuchtet. Diese Lektüre weckte in ihr den Wunsch, eigene Erfahrungen mit Rückführungen in vergangene Leben zu machen. Daraufhin begab sie sich zu einem erfahrenen Hypnotiseur, um sich selbst in frühere Leben zurückführen zu lassen.
Beeindruckt von dieser Erfahrung entschied sich Dr. Schmidt, eine Ausbildung in Hypnose zu beginnen. Sie absolvierte ihre Hypnoseausbildung bei Markus Lehnert, der sich auf Spirituelle Hypnose in Frankfurt spezialisiert hat. Zusätzlich vertiefte sie ihre Kenntnisse in Regressions- bzw. Rückführungshypnose bei Theresa Wolf-Hoffmann, die auf Hypnose und EMDR in Bad Schönborn spezialisiert ist.
Lesen war schon immer eine Leidenschaft von Laila Schmidt, schon als Kind konnte sie nie genug bekommen von Geschichten; und merkte schon damals, dass ihr Geschichten gut taten. Während der Corona Zeit stieß sie auf die Bibliotherapie, lernte, dass v.a. Romane, aber auch Kurzgeschichten Leid heilen bzw lindern können. Sie absolvierte hier eine Fortbildung (eine der ersten Onlinefortbildungen, die die Coaronazeit hervorbrachte).Frau Dr. Schmidt arbeitet als Notärztin auf einem Rettungshelikopter, hat einen Wohnsitz in Klosters, Schweiz und aber auch einen in Deutschland bei ihrer Familie. Sie ist verheiratet und hat zwei, mittlerweile erwachsene, Töchter. Die zwei Wohnsitze sind der Grund für eine reine OnlinePraxis, in der Dr Schmidt Hypnose- & Romantherapie anbietet mit Schwerpunkt für Leben nach medizinischen Grenzerfahrungen (als Patient oder aber auch als Angehöriger), chronischer Erschöpfung und burnout.












